Das städtebauliche Konzept des BelsenParks erschließt für die Bürger von Oberkassel ein zentrales Gebiet, das lange Zeit unzugänglich war. Nach mehreren Zwischennutzungen wird das Quartier wieder voll in die bestehende Stadtteilstruktur integriert.
Der Bebauungsplan zeigt offene Wegebeziehungen mit klaren und einfachen Verbindungsachsen. Als Fortführung der Luegallee entsteht im östlichen Teil eine verkehrsberuhigte Fußgängerzone. Im Westen schließt sich der Park mit seinen Flanierwegen, Spielwiesen und Wasserflächen an.
Mit dem Auto gelangt man über fünf Zufahrten in das Quartier. In mehreren Tiefgaragen findet man einen sicheren Einstellplatz. Neben dem Belsenplatz ist das Quartier mit zwei weiteren U-Bahn-Haltepunkten ideal an das öffentliche Verkehrsnetz angebunden.
Integrativ und verbindend: Aus Brachland wird Neuland.
